Jeder kennt wohl heutzutage die finnische Sauna. Sie wird traditionell mit einem Wärmeofen betrieben. Dieser sorgt dann für die nötige Wärme in der Kabine. Dieser kann elektrisch oder mit Holz betrieben werden. In einer finnischen Sauna können vergleichsweise hohe Temperaturen herrschen. Die Erwärmung in der Infrarot-Sauna erfolgt hingegen über die Infrarotstrahlen. Die eigentliche Wärme wird also nicht durch den Ofen hervorgerufen, somit bleibt auch die Umgebungstemperatur in der Sauna geringer als bei der finnischen Sauna. Die bakterielle Belastung in diesen Kabinen ist höher als bei der finnischen Sauna, kann aber durch regelmäßige Reinigung minimiert werden.
Der größte Vorteil gegenüber der finnischen Sauna ist jedoch der geringe Stromverbrauch der Infrarotsauna. Langes Vorheizen ist hier nicht nötig. Sobald die Strahler angeschaltet sind, entfachen sie ihre Wirkung. Ein wenig sollte vor dem Saunagang aber dennoch vorgeheizt werden. Die Strahlung dringt dabei durch die Haut und sorgt so für das Wärmegefühl. Man wird also quasi von innen erwärmt.
weitere:
